Was ist die SCHUFA? Einfach erklärt

Die SCHUFA bewertet deine Kreditwürdigkeit. Wir erklären, wie sie funktioniert, welche Daten gespeichert werden und wie du deinen Score verbesserst.

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Was die SCHUFA genau ist

Die SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) ist die größte Auskunftei Deutschlands. Sie sammelt Informationen über das Zahlungsverhalten von Verbrauchern und stellt diese Banken, Händlern und anderen Unternehmen zur Verfügung.

Beim Antrag einer Kreditkarte fragt die Bank in der Regel deinen SCHUFA-Score ab, um einzuschätzen, wie wahrscheinlich du deine Rechnungen pünktlich begleichst.

Welche Daten werden gespeichert?

Die SCHUFA speichert eine Reihe von Informationen über dich:

  • Girokonten, Kreditkarten und laufende Kredite
  • Ratenzahlungen und Leasingverträge
  • Mobilfunkverträge
  • Zahlungsausfälle oder Mahnverfahren

Der SCHUFA-Score

Der Score ist ein Prozentwert zwischen 0 und 100. Je höher der Wert, desto besser deine Kreditwürdigkeit. Ein Wert über 95 % gilt als sehr gut.

Einmal pro Jahr kannst du eine kostenlose Datenkopie nach Art. 15 DSGVO anfordern und deine gespeicherten Daten überprüfen.

So verbesserst du deinen Score

Mit ein paar einfachen Schritten kannst du deine Bonität positiv beeinflussen:

  • Rechnungen und Raten immer pünktlich zahlen
  • Nicht genutzte Konten und Karten kündigen
  • Nicht zu viele Kreditanfragen in kurzer Zeit stellen
  • Fehlerhafte Einträge korrigieren lassen